Kirchenbeitrag

Ein Beitrag für Religion, Kultur und Soziales

Hier kommen Sie zur Webseite der Kirchenbeitragstellen der Diözese Feldkirch. Hier erfahren Sie auch sehr vieles Wissenwerte zu diesem Thema.

Wenn Sie große Probleme mit ihrem Kirchenbeitrag haben, dann sprechen Sie doch auch einfach mit unserem Pfarrer. Sie erreichen ihn auch über das Pfarrbüro

Wozu Kirchenbeitrag?

Ihr Beitrag…

  • ermöglicht die Erhaltung wertvoller Baudenkmäler

    Unsere Gotteshäuser sind kostbare Zeugen unserer Geschichte und Kultur. Sie prägen Identität und Landschaftsbild, sind Orte der Stille, des gemeinsamen Feierns und tragen als Begegnungsräume zu einer Kultur des Miteinander bei. Die Kirche ist verpflichtet, diese Kulturgüter für die Allgemeinheit zu pflegen und für die Zukunft zu erhalten.

  • stellt Bildung und Kultur für alle bereit

    Katholische Schulen und Kindergärten, Kirchliche Pädagogische Hochschulen, kirchliche Museen, Bibliotheken und Bildungshäuser sind stark frequentiert und stehen allen Interessierten offen.

  • unterstützt Menschen in Not

    Es gehört zum ureigenen Wesen der Kirche, sich für Arme und Schwache einzusetzen. Neben dem unverzichtbaren und wertvollen Engagement unzähliger Ehrenamtlicher ist es vor allem der Kirchenbeitrag, der das vielfältige Wirken von Caritas und professionellen Beratungsstellen möglich macht. Ihrer globalen Verantwortung wird die Kirche durch eine Vielzahl von Initiativen für Mission und Entwicklung gerecht.

  • bewahrt die kirchliche Eigenständigkeit

    In Österreich versteht sich die Kirche seit Jahrzehnten als freie Kirche in einem freien Staat. Nur der von ihr selbst eingehobene Kirchenbeitrag macht weiterhin dieses Ja zur Eigenständigkeit möglich und verhindert einen Rückfall in die Abhängigkeit von Staat und politischen Machtverhältnissen.
    Zugleich gibt es ein bewährtes kooperatives Modell des Miteinander von Staat und Gesellschaft, das allen Menschen zu Gute kommt – vom Schulbereich über die Spitäler bis hin zu sozialen Diensten und Pflegeheimen. Dieser Dienst kann jedoch nur aufrecht erhalten werden, solange die öffentliche Hand finanziell mithilft. Der Staat weiß sehr wohl um die Leistungen der Kirche für die Gesellschaft. Würde er die messbaren Leistungen, die die Kirche für die Allgemeinheit erbringt (Kindergärten, Schulen, Bildungshäuser, Beratungsstellen, Altenheime, Spitäler, Denkmalpflege,…), zur Gänze selbst erbringen, müsste er die Steuerlast für alle beträchtlich erhöhen.

  • ist ein ‚Ja‘ zur Kooperation von Priestern & Laien

    Das Zweite Vatikanische Konzil hat dazu ermutigt, nicht nur geweihte Amtsträger, sondern auch qualifizierte Laien – Männer und Frauen – hauptamtlich mit Aufgaben der Seelsorge zu betrauen. Wenn die Kirche diese Laienberufe erhalten will, muss sie auch eine solide finanzielle Grundlage dafür haben. Das ‚Ja‘ zu den kirchlichen Laienberufen wird durch den Kirchenbeitrag wirtschaftlich möglich gemacht.

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