Diözese Feldkirch

Geschichte der Diözese Feldkirch

Dompfarrkirche St. Nikolaus, Feldkirch

Das Land Vorarlberg gehörte ursprünglich im Süden zum Bistum Chur, im Norden zum Bistum Konstanz und im Nordosten zum Bistum Augsburg. Kaiser Joseph II. ersuchte erfolglos den Einfluss der ausländischen Diözesen auszuschalten. Erst 1816 mussten das Bistum Chur und 1819 das Bistum Konstanz ihre Anteile an das Bistum Brixen abtreten. In Vorarlberg wurde nur ein Generalvikariat mit dem Sitz in Feldkirch errichtet, die Generalvikare waren auch Weihbischöfe.

Da nach dem Ersten Weltkrieg das in Südtirol liegende Brixen zu Italien kam, wurde 1921 die Apostolische Administratur Innsbruck-Feldkirch geschaffen, die ab 1925 dem Heiligen Stuhl direkt unterstellt war.

Am 6. August 1964 wurde die Apostolische Administratur zur Diözese Innsbruck erhoben, der anfangs auch das Gebiet von Vorarlberg unterstellt war.

Am 8. Dezember 1968 schließlich errichtete Papst Paul VI. mit der Bulle Christi Caritas die Diözese Feldkirch. Bruno Wechner wurde der erste Feldkircher Diözesanbischof.

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Bischof Dr. Benno Elbs

Bischof von Feldkirch und seine Vorgänger


Neun Dekanate der Diözese

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Offizielle Webseite der Diözese Feldkirch

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Pfarren der Diözese Feldkirch

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